Metall-3D-Druckdienstleistungen

Rapidaccu Wir bieten präzise additive Fertigung von Metallen mittels Direktem Metall-Lasersintern (DMLS) und Selektivem Laserschmelzen (SLM). Von Titan in Luft- und Raumfahrtqualität bis hin zu korrosionsbeständigem Edelstahl fertigen wir komplexe Metallteile mit herausragenden mechanischen Eigenschaften.

6
Metall-Legierungen
± 0.1mm
Toleranz
15+
Jahre Erfahrung
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Metall-3D-Druckdienstleistungen

Was ist Metall-3D-Druck?

Der 3D-Metalldruck, auch bekannt als additive Fertigung von Metallen, baut Bauteile Schicht für Schicht auf, indem Hochleistungslaser Metallpulver verschmelzen. Dadurch lassen sich komplexe Geometrien, interne Kanäle und Leichtbaustrukturen realisieren, die mit herkömmlichen Fertigungsmethoden nicht möglich sind.

DMLS-Technologie

Beim direkten Metall-Lasersintern werden präzise Laserstrahlen eingesetzt, um Metallpulverpartikel gezielt zu verschmelzen. Dadurch entstehen vollständig dichte Bauteile mit mechanischen Eigenschaften, die mit herkömmlich hergestellten Komponenten vergleichbar sind.

Designfreiheit

Es sollen komplexe interne Kühlkanäle, organische Gitterstrukturen und topologieoptimierte Designs entwickelt werden, die das Gewicht reduzieren und gleichzeitig die strukturelle Integrität erhalten.

Kein Werkzeug erforderlich

Vermeiden Sie teure Werkzeugkosten und lange Lieferzeiten beim Gießen oder Bearbeiten. Ideal für Prototypen, Kleinserien und kundenspezifische Teile.

Vorteile des 3D-Metalldrucks

Warum sollte man die additive Fertigung von Metallen traditionellen Methoden vorziehen?

Leichtbau-Designs

Topologieoptimierung und Gitterstrukturen reduzieren das Gewicht um bis zu 70 % bei gleichbleibender Festigkeit. Dies ist entscheidend für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, wo jedes Gramm zählt.

Teilkonsolidierung

Mehrere Komponenten werden zu einem einzigen gedruckten Teil kombiniert, wodurch die Montagezeit verkürzt, Befestigungselemente überflüssig gemacht und die Zuverlässigkeit verbessert werden.

Schneller Prototypenbau

Vom CAD-Entwurf zum fertigen Metallteil in Tagen statt Wochen. Ideal für Designverifizierung, Funktionstests und iterative Entwicklung.

Konforme Kühlung

Interne Kühlkanäle folgen der Bauteilgeometrie und sorgen so für eine optimale Wärmeableitung in Formen, Werkzeugen und Anwendungen im Bereich des Wärmemanagements.

Kleinserienfertigung

Wirtschaftlich für Stückzahlen von 1 bis über 1000 Teilen ohne Werkzeuginvestitionen. Skaliert die Produktion bei steigender Nachfrage.

Materialeffizienz

Nicht verbrauchtes Pulver wird recycelt und wiederverwendet. Im Vergleich zur subtraktiven Fertigung, bei der bis zu 90 % des Rohmaterials verloren gehen können, entsteht minimaler Abfall.

Technische Spezifikationen

Branchenführende Präzisions- und Qualitätsstandards

Dimensionale Genauigkeit

  • Standardtoleranz: ±0.1 mm (±0.004″)
  • Schichtdicke: 20-50 μm
  • Minimale Strukturgröße: 0.4 mm

Bauvolumen

  • Maximale Bauteilgröße: 250 × 250 × 325 mm
  • Mehrere Teile pro Baugruppe für mehr Effizienz
  • Unterstützt verschachtelte Geometrien

Materialzertifizierungen

  • Luft- und Raumfahrt: AS9100, NADCAP
  • Medizinprodukte: ISO 13485- und FDA-konform
  • Materialprüfberichte verfügbar

Nachbearbeitung

  • Wärmebehandlung (Spannungsarmglühen, HIP)
  • CNC-Bearbeitung für kritische Merkmale
  • Oberflächenveredelung (Polieren, Beschichten)

Anwendungen & Branchen

Der 3D-Metalldruck findet in verschiedenen Sektoren Anwendung und erfüllt dabei wichtige Zwecke.

Luft- und Raumfahrt

Turbinenschaufeln, Kraftstoffeinspritzdüsen, Halterungen, leichte Strukturbauteile

Medizintechnik

Maßgefertigte Implantate, chirurgische Instrumente, orthopädische Geräte, Zahnprothetik

Automobilindustrie

Rennsportkomponenten, Spezialauspuffanlagen, Wärmetauscher, Vorrichtungen und Lehren

Logistik

Werkzeugeinsätze, konturnahe Kühlformen, Verschleißteile, Sondermaschinen

Energie

Gasturbinenkomponenten, Öl- und Gasventile, Teile für die Stromerzeugung

Defense

Waffenkomponenten, UAV-Teile, Elektronikgehäuse, taktische Ausrüstung

Elektronik

Kühlkörper, HF-Komponenten, Gehäuse, Wärmemanagement

Forschung

Akademische Forschung, Materialprüfung, neuartige Anwendungen, Prototyping

Designrichtlinien für den 3D-Metalldruck

Optimieren Sie Ihre Konstruktionen für eine erfolgreiche additive Metallfertigung.

Bewährte Methoden für das Design

  • Mindestwandstärke: 0.4 mm für die meisten Metalle, 0.6 mm für Titan
  • Stützstrukturen: Erforderlich bei Überhängen >45°, Ausrichtung berücksichtigen
  • Löcher und Kanäle: Mindestens 1 mm Durchmesser, Pulverentfernung in Betracht ziehen
  • Text und Gravur: Mindesthöhe 0.5 mm, Mindesttiefe 0.5 mm
  • Spaltmaße: Mindestabstand von 0.5 mm zwischen beweglichen Teilen

Häufige Designfehler

  • Vermeiden Sie: Große, ebene Flächen parallel zur Bauplatte (verursacht Verzug)
  • Vermeiden Sie: Geschlossene Hohlräume ohne Pulverentnahmeöffnungen
  • Vermeiden Sie: Scharfe Innenecken (Verrundungen ≥0.5 mm verwenden)
  • Vermeiden Sie: Extrem dünne Strukturen in nicht gestützten Bereichen
  • Vermeiden Sie: Gewinde kleiner als M3 (Nachbearbeitung erforderlich)

Benötigen Sie Unterstützung bei der Gestaltung?

Unser Ingenieurteam bietet Ihnen eine kostenlose Beratung zum Thema „Design für additive Fertigung“ (DfAM), um Ihre Bauteile für den 3D-Metalldruck zu optimieren. Wir prüfen Ihre CAD-Dateien und schlagen Verbesserungen hinsichtlich Herstellbarkeit, Kostenreduzierung und Leistungssteigerung vor.

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Erhalten Sie fachkundige Beratung zu Materialauswahl, Designoptimierung und Fertigungsstrategie

Adresse

Rongli Industriepark, Dalang
Bezirk Longhua, Shenzhen, China

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info@rapidaccu.com

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    Häufig gestellte Fragen

    Häufig gestellte Fragen zu 3D-Metalldruckdienstleistungen

    Worin besteht der Unterschied zwischen DMLS und SLM?

    Beide Verfahren basieren auf dem Schmelzen von Metallpulver im Laserbett. Beim DMLS (Direktes Metall-Lasersintern) werden die Pulverpartikel miteinander versintert, während beim SLM (Selektives Laserschmelzen) das Pulver vollständig aufgeschmolzen wird. In der Praxis erreichen moderne Anlagen ein vollständiges Aufschmelzen, weshalb die Begriffe oft synonym verwendet werden. Beide Verfahren erzeugen vollständig dichte Metallbauteile mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften.

    Wie stabil sind 3D-gedruckte Metallteile?

    Metallene 3D-gedruckte Bauteile erreichen mechanische Eigenschaften, die mit denen konventionell gefertigter Bauteile vergleichbar sind oder diese sogar übertreffen. Nachbearbeitungsverfahren wie Wärmebehandlung und Heißisostatisches Pressen (HIP) können die Eigenschaften weiter verbessern. Die Bauteile weisen eine hohe Dichte (>99.5 %) auf und erfüllen die Standards der Luft- und Raumfahrt- sowie der Medizintechnik, einschließlich der ASTM- und ISO-Spezifikationen.

    Welche Oberflächenbeschaffenheit kann ich erwarten?

    Die Oberflächenrauheit im unbehandelten Zustand beträgt typischerweise Ra 6–10 μm und weist aufgrund der Pulverpartikel eine leicht raue Textur auf. Zu den Nachbearbeitungsmöglichkeiten gehören Kugelstrahlen (Ra 3–6 μm), spanendes Bearbeiten (Ra 0.8–3.2 μm), Polieren (Ra < 0.4 μm) und verschiedene Beschichtungen. Die Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit sollten in Ihren technischen Zeichnungen spezifiziert werden.

    Kann ich Funktionsgewinde und Gewindebohrungen drucken?

    Außengewinde M6 und größer können direkt gedruckt werden, erfordern aber möglicherweise ein Nachschneiden. Innengewinde sollten für Präzision und eine saubere Oberfläche nachbearbeitet werden. Wir empfehlen, Bohrungen 0.2–0.3 mm kleiner als den Nenndurchmesser zu konstruieren, um ein präzises Gewindeschneiden oder eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

    Stellen Sie Materialzertifikate und Prüfberichte zur Verfügung?

    Ja, wir bieten vollständige Materialrückverfolgbarkeit inklusive Pulverchargenzertifikaten, Fertigungsparametern, Wärmebehandlungsprotokollen und Maßprüfberichten. Für kritische Anwendungen können wir Prüfungen durch Dritte hinsichtlich Zugfestigkeit, Härte, Mikrostrukturanalyse, chemischer Zusammensetzung und zerstörungsfreier Prüfung (ZfP) veranlassen.

    Wie bereite ich meine CAD-Datei für den 3D-Metalldruck vor?

    Exportieren Sie Ihr 3D-Modell im STL- oder STEP-Format. Achten Sie darauf, dass das Modell lückenlos (wasserdicht) ist und keine invertierten Normalen aufweist. Fügen Sie technische Zeichnungen für kritische Maße, Toleranzen und Oberflächenanforderungen bei. Unser Team prüft alle Dateien und gibt Ihnen vor Produktionsbeginn Feedback zur Designoptimierung, zu den Anforderungen an die Stützstruktur und zur Herstellbarkeit.